{"id":678,"date":"2026-08-17T07:44:46","date_gmt":"2026-08-17T07:44:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.oekumenische-energiegenossenschaft.de\/home\/?p=678"},"modified":"2026-08-17T08:01:12","modified_gmt":"2026-08-17T08:01:12","slug":"auf-ein-neues","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.oekumenische-energiegenossenschaft.de\/home\/neuigkeiten\/auf-ein-neues\/","title":{"rendered":"Auf ein Neues"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"378\" src=\"https:\/\/www.oekumenische-energiegenossenschaft.de\/home\/wp-content\/uploads\/OEEG_Logo_2000px-1024x378.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-339\" srcset=\"https:\/\/www.oekumenische-energiegenossenschaft.de\/home\/wp-content\/uploads\/OEEG_Logo_2000px-1024x378.png 1024w, https:\/\/www.oekumenische-energiegenossenschaft.de\/home\/wp-content\/uploads\/OEEG_Logo_2000px-300x111.png 300w, https:\/\/www.oekumenische-energiegenossenschaft.de\/home\/wp-content\/uploads\/OEEG_Logo_2000px-768x283.png 768w, https:\/\/www.oekumenische-energiegenossenschaft.de\/home\/wp-content\/uploads\/OEEG_Logo_2000px-1536x567.png 1536w, https:\/\/www.oekumenische-energiegenossenschaft.de\/home\/wp-content\/uploads\/OEEG_Logo_2000px.png 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00d6<strong>kumenische Energiegenossenschaft Baden-W\u00fcrttemberg e.G.<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Newsletter Nr. 57 \u2013 August 2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Auf ein Neues<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"879\" height=\"517\" src=\"https:\/\/www.oekumenische-energiegenossenschaft.de\/home\/wp-content\/uploads\/Sonnenfinsternis.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-679\" srcset=\"https:\/\/www.oekumenische-energiegenossenschaft.de\/home\/wp-content\/uploads\/Sonnenfinsternis.jpg 879w, https:\/\/www.oekumenische-energiegenossenschaft.de\/home\/wp-content\/uploads\/Sonnenfinsternis-300x176.jpg 300w, https:\/\/www.oekumenische-energiegenossenschaft.de\/home\/wp-content\/uploads\/Sonnenfinsternis-768x452.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 879px) 100vw, 879px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Liebe Mitglieder, liebe Genossinnen und Genossen,<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">es gibt viel Neues unter der Sonne: Der \u201ewachsende Windpark\u201c fotografiert von Bene M\u00fcller<br>von solarkomplex am 12. August 26 mit der Sonnenfinsternis. Zur Fertigstellung von<br>\u201eL\u00e4nge\u201c siehe weitere Informationen nachstehend.<br>Auch wenn unsere j\u00e4hrliche Genossenschaftsversammlung am 13. Juni schon fast 2 Monate<br>zur\u00fcckliegt, m\u00f6chten wir Sie\/Euch \u00fcber einige Highlights und den Stand der \u00d6EG<br>informieren. Wir haben uns gefreut, dass bei unserer \u00fcberregionalen Ausrichtung immerhin<br>28 Mitglieder unserer Einladung gefolgt sind oder sich vertreten haben lassen. Besonders<br>erfreulich war, dass wir einige neue Mitglieder begr\u00fc\u00dfen durften.<br>Zu Beginn hielt Lukas Winkler, der f\u00fcr Energiegenossenschaften zust\u00e4ndige Referent des<br>bwgv (Baden-W\u00fcrttembergischer Genossenschaftsverband) ein sehr interessantes Referat<br>unter dem Thema \u201eGenossenschaften bringen die Energiewende in BW und in Deutschland<br>voran \u2013 angesichts schwieriger und sich wandelnder Rahmenbedingungen\u201c. Einige<br>Stichworte aus seinem Beitrag:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Seit unserem Gr\u00fcndungsjahr ist die Anzahl der Energiegenossenschaften von 40 auf<br>173 mit mittlerweile 61.000 Mitgliedern und einem Jahresumsatz von ca. 1 Mrd. \u20ac<\/li>\n\n\n\n<li>Angesichts einer wachsenden Emissionsl\u00fccke zum Klimaziel 2030 muss der Ausbau<br>der Erneuerbaren beschleunigt werden. Hierf\u00fcr kommt den B\u00fcrger &#8211;<br>Energiegenossenschaften eine zentrale Rolle zu.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Energiegenossenschaften verbinden Klimaschutz mit B\u00fcrgerbeteiligung und sie haben gr\u00f6\u00dften Einfluss auf die Gestaltung der Energiewende vor Ort (und in unserem \u00d6EG-Fall \u2013 in den Kirchen), dabei m\u00fcssen sich die EGs weiterentwickeln<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach einer Kaffee-Pause kam dann der formale Teil der Genossenschaftsversammlung mit<br>den Berichten von Sebastian Edel, dem gesch\u00e4ftsf\u00fchrenden Vorstand, dem Finanzexperten<br>Andreas Kneer und dem Aufsichtsratsvorsitzenden Jobst Kraus. Auch aus deren Berichten<br>einige Stichworte:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>das operativ t\u00e4tige \u00d6EG-Team \u2013 Jasmin Edel und Michael Widmann stellten sich kurz<br>vor \u2013 umfasst mittlerweile 4 Personen und einen Werkstudenten und ist auf 2,5<br>Vollzeitstellen gerechnet.<\/li>\n\n\n\n<li>2025 wurden 9 Anlagen-Projekte mit 306 kWp bearbeitet und verkauft. Die \u00d6EG<br>eigenen Anlagen produzierten ca. 910.000 Kilowattstunden in diesem Jahr, was einer<br>CO2 Einsparung von 20 kg je 100 \u20ac Anteil entspricht.<\/li>\n\n\n\n<li>das Jahresergebnis ist um \u00fcber 100 % auf 86.300 \u20ac gestiegen und wird ebenso<br>wie die Liquidit\u00e4t als sehr zufriedenstellend von Andreas Kneer und der<br>Versammlung bewertet.<\/li>\n\n\n\n<li>Jobst Kraus, der eigentlich mit Erreichen seines 80igsten Lebensjahres von seiner<br>Position zur\u00fccktreten wollte, aber nun doch notgedrungen bis 2027 als AR \u2013<br>Vorsitzender weitermachen wird, betont die erfolgreiche Professionalisierung der<br>\u00d6EG, verweist aber in seinem Beitrag auf die d\u00fcnne Personaldecke angesichts<br>der gro\u00dfen Auftragsdecke und w\u00fcnscht sich eine entsprechende Risikovorsorge.<\/li>\n\n\n\n<li>Er dankt dem Vorstand und insbesondere Sebastian Edel wie auch den anderen<br>Mitarbeitenden f\u00fcr ihr gro\u00dfes Engagement, das diesen Erfolg m\u00f6glich gemacht hat.<br>Sein Dank geht auch an das ausscheidende Mitglied des Aufsichtsrates Yasna<br>Cr\u00fcsemann.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Versammlung beschlie\u00dft einstimmig eine Aussch\u00fcttung an die Mitglieder in H\u00f6he<br>von 2,5 %. Diese wird im September erfolgen. Vorstand und Aufsichtsrat werden<br>einstimmig entlastet. Einstimmig wird auch Dr. Volker Kienzlen, bis vor Kurzem<br>Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Klima- und Energieagentur BW (KEA), zum neuen Aufsichtsrat<br>gew\u00e4hlt. Positiv aufgenommen wird die Bereitschaft der schon t\u00e4tigen Aufsichtsr\u00e4te, ihr<br>Engagement fortzusetzen. Der Aufsichtsrat beruft neu Dr. G\u00fcnter Renz in den Vorstand,<br>der damit auch die L\u00fccke im Bereich \u00d6ffentlichkeitsarbeit und Kontakte schlie\u00dft, die<br>Jobst Kraus durch sein Ausscheiden aus dem Vorstand hinterlassen hat. G\u00fcnter Renz<br>wird k\u00fcnftig auch die Federf\u00fchrung f\u00fcr den Newsletter \u00fcbernehmen.<br>Mitgliederversammlung, AR und Vorstand sind sehr froh, sich mit den beiden neuen<br>Kollegen, die sich in einem der n\u00e4chsten Rundbriefe ausf\u00fchrlicher vorstellen werden,<br>verst\u00e4rken zu k\u00f6nnen. Mit dem R\u00fcckenwind \u2013 und einer ersten gemeinsamen Klausur<br>von AR und Vorstand wird die \u00d6EG auch neue Herausforderungen und Aufgaben<br>angehen. Auf ein Neues!! Bei Interesse senden wir Ihnen gerne die erw\u00e4hnten Berichte zu.<br>Bitte eine kurze Notiz an Bettina Ober (b.ober@oeeg.de).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"685\" height=\"509\" src=\"https:\/\/www.oekumenische-energiegenossenschaft.de\/home\/wp-content\/uploads\/Laenge.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-681\" srcset=\"https:\/\/www.oekumenische-energiegenossenschaft.de\/home\/wp-content\/uploads\/Laenge.jpg 685w, https:\/\/www.oekumenische-energiegenossenschaft.de\/home\/wp-content\/uploads\/Laenge-300x223.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 685px) 100vw, 685px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Apropos \u201eR\u00fcckenwind\u201c: der Windpark \u201eL\u00e4nge\u201c, an dem die \u00d6EG mit anderen<br>Genossenschaften und kleineren Stadtwerken beteiligt ist, ist &#8211; wie auf dem Foto zu sehen &#8211;<br>im Werden. Maschinenh\u00e4user und weitere Rotorbl\u00e4tter m\u00fcssen noch montiert werden.<br>Wir hoffen, dass die Transporte rechtzeitig auf den lange (!) vereinbarten Strecken<br>erfolgen k\u00f6nnen (mittlerweile hatte eine nicht informierte Beh\u00f6rde dort Baustellen<br>eingerichtet). Ein Brandbrief aller Gesellschafter an die zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden bittet um eine entsprechende<br>zwischenbeh\u00f6rdliche Koordination, die die rechtzeitige Anlieferung sicherstellt. Bis<br>Dezember m\u00fcssen die Windr\u00e4der in Betrieb genommen sein, sonst wird eine Vertragsstrafe<br>f\u00e4llig. Wir hoffen das Beste.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Zur aktuellen Energiepolitik<\/strong><br>In der Energiegenossenschaft verbindet uns das Bestreben, die Energiewende zu<br>unterst\u00fctzen und voranzubringen. Wir verstehen uns als Dienstleister im kirchlichen und<br>karitativ-diakonischen Bereich. Das erweist sich immer wieder als sehr hilfreich, weil Kirchen<br>und Diakonie die Bewahrung der Sch\u00f6pfung ein Herzensanliegen ist, sie selbst sich aber<br>naturgem\u00e4\u00df in ihren \u201eMissionen\u201c oft ganz verausgaben. Damit sich Kirchengemeinder\u00e4te<br>oder Pfarrer:innen nicht \u00fcberfordert f\u00fchlen, das zu tun, was sie eigentlich auch noch tun<br>wollen, unterst\u00fctzen wir sie.<br>Gerade in diesen hei\u00dfen Wochen erfahren wir einerseits klar die Dringlichkeit der<br>Energiewende, gleichzeitig scheint immer unklarer zu werden, welche Weichen die Politik<br>stellen sollte oder auch nur, was sie gerade perspektivisch plant. Es ist leider kompliziert.<br>Als die Regierung 2012 die Einspeiseverg\u00fctung f\u00fcr PV-Anlagen reduziert hat, war dies richtig<br>und \u00fcberf\u00e4llig. Verheerend jedoch war, wie pl\u00f6tzlich und drastisch sie es tat. Die Folgen:<br>Abwanderung der Solarindustrie, weniger Zuwachs bei Dach-Anlagen.<br>Man hat gelernt: langsamere, aber kontinuierliche Reduktion der Einspeiseverg\u00fctung nach<br>dem Zielkriterium des angestrebten Zubaus (und parallel zu den fallenden Erzeugerpreisen<br>f\u00fcr die Module). Eine kluge Strategie, denn sie regte immer den Gedanken an: \u201eWenn ich<br>noch in diesem Halbjahr die PV-Anlage baue, bekomme ich f\u00fcr 20 Jahre etwas mehr<br>Verg\u00fctung, als wenn ich es verschiebe.\u201c<br>Nun aber sollen Dachanlagen \u00fcberhaupt keine feste (l\u00e4ngerfristige) Einspeiseverg\u00fctung<br>mehr erhalten. Das hat schon Gr\u00fcnde: tags\u00fcber (und ganz besonders an Feiertagen), wenn<br>die Sonne scheint, ist zu viel Strom im Netz ist und die Preise gehen in den negativen<br>Bereich. Speicher sind die L\u00f6sung. Viele kaufen deshalb zur PV-Anlage gleich einen Speicher<br>dazu. Aber ist es wirklich sinnvoll, dass sich jeder einen Batteriespeicher zulegt, wenn doch<br>gerade eine Rekordzahl von gro\u00dfen Batteriespeichern angeschlossen werden und auch noch<br>in der Warteschlange stehen? Sie k\u00f6nnen ideal zum Spitzenausgleich dienen.<br>Wenn es bei dem k\u00fcrzlichen Kabinettsbeschluss bleibt, wird ab 2027 jeder Einzelne<br>komplizierte \u00dcberlegungen anstellen m\u00fcssen zur eigenen Nutzung und zu<br>Direktvermarktungsm\u00f6glichkeiten (die erst noch entstehen m\u00fcssen). Nat\u00fcrlich versuchen<br>jetzt viele, eine Anlage noch 2026 zu installieren. Der Bundesverband Erneuerbare Energien<br>bef\u00fcrchtet einen drastischen Einbruch beim Bau von PV-Anlagen ab 1.1.2027. Und auch wir<br>als \u00d6EG m\u00fcssen den Kirchengemeinden, die Interesse an einer PV-Anlage mit<br>Volleinspeisung ge\u00e4u\u00dfert haben, sagen, dass die Entscheidung eilt.<br>Schien es nicht allgemein anerkannt, dass D\u00e4cher ideal f\u00fcr PV-Anlagen sind (und ca. 60<br>Prozent der PV-Fl\u00e4chen sind auf D\u00e4chern!) und Freifl\u00e4chen-PV auch n\u00f6tig, aber eher die<br>zweite Wahl sein sollten? Wer h\u00e4tte gedacht, dass ca. 10 bzw. 6 Cent Einspeiseverg\u00fctung<br>(bei Voll- bzw. \u00dcberschusseinspeisung) dem Staat einmal zu teuer erscheinen werden,<br>nachdem die Verg\u00fctung im Jahr 2000 mit 50,62 Cent pro kWh startete! Das EEG ist ganz klar<br>eine Erfolgsgeschichte, zumal wenn man die weltweiten Nachahmungen und Wirkungen<br>bedenkt.<br><strong>Wo Kirchengemeinden und Einrichtungen einen gro\u00dfen eigenen Strombedarf haben,<br>werden wir als \u00d6EG weiterhin unseren Beitrag leisten k\u00f6nnen, auch mit Speichern und ggf.<br>mit Ladestationen f\u00fcr Elektro-Autos. <\/strong>Wo dies nicht der Fall ist, aber gleichzeitig gro\u00dfe<br>Fl\u00e4chen zur Verf\u00fcgung stehen, wird Kreativit\u00e4t gefragt sein. Gibt es Mieter, an die der Strom<br>gehen kann? Ist das seit Juni 2026 m\u00f6gliche Energy-Sharing im Nahbereich eine Option?<br>Es bleibt spannend und herausfordernd.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nachstehend ein Selfie von G\u00fcnter Renz, unserem neuen Vorstandmitglied, und Michael<br>Asomugha und Oliver Herrlein, der als Werkstudent bei uns arbeitet:<br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"585\" height=\"439\" src=\"https:\/\/www.oekumenische-energiegenossenschaft.de\/home\/wp-content\/uploads\/Hospitalhof.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-682\" srcset=\"https:\/\/www.oekumenische-energiegenossenschaft.de\/home\/wp-content\/uploads\/Hospitalhof.jpg 585w, https:\/\/www.oekumenische-energiegenossenschaft.de\/home\/wp-content\/uploads\/Hospitalhof-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 585px) 100vw, 585px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und die \u00d6EG ist nicht unt\u00e4tig: die <strong>PVAnlage auf dem Dach des Hospitalhofs <\/strong>von 2014, die bedingt<br>durch die bodennahe Aufst\u00e4nderung nur noch einen m\u00e4\u00dfigen Ertrag brachte hat die \u00d6EG repowert: auf<br>der gleichen Fl\u00e4che erzeugen jetzt die ertragreicheren Module mit einer Ost-West-Ausrichtung. ca. 90.000<br>kWh (vorher 28.000). Den Strom verkauft die \u00d6EG an den Hospitalhof.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>F\u00fcr unsere Mitglieder gilt noch weiter das Angebot, zus\u00e4tzliche Anteile zu \u00fcbernehmen:<\/strong> Da<br>aus privaten Gr\u00fcnden demn\u00e4chst einige Mitglieder ihre Anteile zur\u00fcckgeben m\u00f6chten, g\u00e4be<br>es f\u00fcr Interessenten aus unserer Mitgliedschaft die M\u00f6glichkeit diese Anteile zu \u00fcbernehmen<br>und so bei sich aufzustocken. Interessenten wenden sich bitte an Bettina Ober<br>(b.ober@oeeg.de)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>\u201eAuf ein Neues\u201c gilt in vielerlei Hinsicht<\/strong>, um angesichts von Hitzewochen, D\u00fcrre,<br>Waldbr\u00e4nden, Bergrutschen und niedrigen Pegelst\u00e4nden der Fl\u00fcsse, einen politisch k\u00fchlen<br>Kopf zu bewahren und privat wie gesellschaftlich das Neue auch praktisch auf den Weg zu<br>bringen. So braucht es unser aller Engagement, aber auch das Innehalten und Erholen. Wir<br>als \u00d6EG machen munter weiter \u2013 f\u00fcr Sie, die Erneuerbaren und f\u00fcr mehr Klimagerechtigkeit.<br><strong>So w\u00fcnschen wir Ihnen eine erholsame Zeit, den Mut sich zu engagieren, immer aber auch<br>ein schattiges Pl\u00e4tzchen.<\/strong><br><strong>Mit herzlichen Gr\u00fc\u00dfen \u2013 und auf ein Neues!<\/strong><br><br>Ihre\/Eure \u00d6EG<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00d6kumenische Energiegenossenschaft Baden-W\u00fcrttemberg e.G. Newsletter Nr. 57 \u2013 August 2026 Auf ein Neues Liebe Mitglieder, liebe Genossinnen und Genossen, es gibt viel Neues unter der Sonne: Der \u201ewachsende Windpark\u201c fotografiert von Bene M\u00fcllervon solarkomplex am 12. August 26 mit der Sonnenfinsternis. 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